Zum Hauptinhalt springen
ERKRANKUNGEN & BEHANDLUNGEN

Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis): Ursachen, Therapie

9 Min.
Prof. Dr. Yavuz Arıkan
Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis): Ursachen, Therapie

Schmerzen rund um den Ellenbogen, vor allem beim Gebrauch des Arms, können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Eine der häufigsten dieser Beschwerden ist die Epicondylitis lateralis, bekannt als „Tennisellenbogen“. Wie der Name vermuten lässt, tritt sie häufig bei Tennisspielern auf, sie kann aber auch durch wiederholte Bewegungen in vielen Berufen und im Alltag entstehen. Computernutzer, Menschen mit Reinigungstätigkeiten, Tischler, Köche, Menschen, die viel Hausarbeit verrichten, und Sportler, die das Handgelenk ständig einsetzen, gehören zu den Risikogruppen.

Der Tennisellenbogen entsteht durch Überlastung der Sehnen am Epicondylus lateralis, dem äußeren Knochenvorsprung des Ellenbogens. Diese Sehnen sind der Ansatzpunkt der Muskeln, die Handgelenk und Finger nach hinten strecken. Wiederholte Belastung und Überbeanspruchung führen zu mikroskopisch kleinen Rissen in der Sehne. Mit der Zeit entwickelt sich eine Degeneration des Sehnengewebes, die Schmerzen und Funktionsverlust verursacht. Der Tennisellenbogen sollte daher nicht nur als „Muskelschmerz“ betrachtet werden; er erfordert eine korrekte Diagnose und einen durchdachten Behandlungsplan.

Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis)

Was ist ein Tennisellenbogen?

Der Tennisellenbogen, medizinisch Epicondylitis lateralis genannt, entsteht durch eine Schädigung der Sehnen am äußeren Epicondylus des Ellenbogens infolge wiederholter Belastung. Diese Sehnen sind der Ansatzpunkt der Muskeln, die Handgelenk und Finger nach hinten bewegen. Eine Überbeanspruchung dieser Muskeln oder technisch fehlerhafte Bewegungen belasten daher die Sehne.

Diese Belastung zeigt sich zunächst als mikroskopisch kleine Risse und ein entzündungsähnliches Bild. Mit der Zeit entwickelt sich eine Degeneration der Sehnenstruktur, und die Erkrankung kann chronisch werden. Die Elastizität nimmt ab, das Gewebe wird schwächer, und die Schmerzen nehmen zu. Der Tennisellenbogen ist daher nicht nur eine „Sehnenentzündung“, sondern auch eine strukturelle Schädigung des Sehnengewebes.

Obwohl der Tennisellenbogen bei Sportlern häufig vorkommt, ist er bei Menschen, deren Arbeit wiederholte Handgelenkbewegungen erfordert, sogar noch häufiger. Der Name „Tennisellenbogen“ kann daher irreführend sein. Die Erkrankung tritt auch bei Menschen auf, die kein Tennis spielen, und muss dennoch behandelt werden.

Bei wem tritt der Tennisellenbogen häufiger auf?

Der Tennisellenbogen tritt gehäuft zwischen dem 35. und 55. Lebensjahr auf. Der Hauptgrund ist, dass das Sehnengewebe mit zunehmendem Alter an Elastizität verliert und empfindlicher auf wiederholte Belastung reagiert. Die Erkrankung ist jedoch nicht auf diese Altersgruppe beschränkt; sie kann in jedem Alter auftreten.

Am häufigsten betroffen sind Berufe, in denen Handgelenk und Finger viel eingesetzt werden. Computerarbeit, langes Arbeiten mit Tastatur und Maus, wiederholtes Heben schwerer Gegenstände, Reinigungsarbeiten, Tischlerei, Malerarbeiten und Kochen können durch wiederholte Sehnenbelastung zu einem Tennisellenbogen führen. Bei Sportlern, vor allem bei Rückschlagsportarten wie Tennis, Squash und Badminton, steigt das Risiko durch fehlerhafte Technik, ungeeignete Ausrüstung oder unzureichendes Aufwärmen.

Bei manchen Menschen ist auch ein strukturell schwächeres Sehnengewebe ein Risikofaktor. Der Tennisellenbogen hängt daher nicht nur mit der Aktivität, sondern auch mit der Sehnenstruktur und dem allgemeinen Gesundheitszustand zusammen.

Wie entsteht ein Tennisellenbogen?

Der Tennisellenbogen beginnt mit mikroskopisch kleinen Rissen in den Sehnen der Handgelenkstrecker an ihrem Ansatz an der Außenseite des Ellenbogens. Diese Risse führen durch wiederholte Belastung zu einer Degeneration des Sehnengewebes. Die Sehnenstruktur wird gestört, die Elastizität nimmt ab, und es treten Schmerzen auf. Dies entwickelt sich meist infolge lang andauernder, wiederholter Bewegungen.

Bei Sportlern belasten fehlerhafte Technik, ungeeignete Ausrüstung oder unzureichendes Aufwärmen die Sehne stärker. Beim Tennis können ein zu fester Griff, ein falsch gewählter Schläger oder langes Spielen auf Hartplätzen zu wiederholter Sehnenbelastung führen. Technische Anpassungen sind daher bei Sportlern sowohl für die Vorbeugung als auch für die Behandlung wichtig.

Nicht nur die Belastung der Sehne, sondern auch Faktoren, die ihre Versorgung beeinflussen, spielen eine Rolle. Sehnengewebe ist schlechter durchblutet als Muskelgewebe und heilt langsamer. Selbst kleine Verletzungen der Sehne können daher lange bestehen bleiben und chronisch werden.

Welche Symptome verursacht ein Tennisellenbogen?

Der Tennisellenbogen äußert sich meist durch Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens. Diese nehmen bei Bewegungen wie dem Strecken des Handgelenks nach hinten, dem Festhalten eines Gegenstands, dem Drehen eines Türgriffs oder dem Öffnen eines Glases zu. Diese Bewegungen beanspruchen die Streckmuskulatur und belasten die Sehne. Die Schmerzen sind meist auf die Außenseite des Ellenbogens begrenzt und können manchmal in den Unterarm ausstrahlen.

Patienten berichten häufig über eine Schwäche im Handgelenk. So kann beim Halten oder Heben eines Gegenstands das Gefühl entstehen, dass die Hand abrutscht oder die Griffkraft nachlässt. Druckschmerz an der Außenseite des Ellenbogens und Berührungsempfindlichkeit sind ebenfalls häufig. In späteren Stadien können die Schmerzen sogar in Ruhe auftreten und den Alltag erheblich beeinträchtigen.

Manche Patienten haben morgens eine Steifigkeit im Handgelenk und Schmerzen im Ellenbogen. Dies kann damit zusammenhängen, dass die Sehne nach der nächtlichen Ruhe erneut belastet wird. Die Schmerzen nehmen vor allem bei wiederholten Bewegungen zu und können die Leistungsfähigkeit bei Arbeit oder Sport verringern.

Wie wird ein Tennisellenbogen diagnostiziert?

Der Tennisellenbogen wird in der Regel klinisch diagnostiziert. Wichtig sind eine ausführliche Erhebung der Beschwerden, der Bewegungen, die die Schmerzen verstärken, sowie der beruflichen und sportlichen Vorgeschichte. Bei der körperlichen Untersuchung werden Druckschmerz an der Außenseite des Ellenbogens, Schmerzen beim Strecken des Handgelenks nach hinten und Schwäche beim Festhalten eines Gegenstands beurteilt.

Bei Bedarf können bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt werden. Sie können Degeneration, Risse oder Entzündungen der Sehne zeigen. In den meisten Fällen wird die Diagnose jedoch klinisch gestellt, und die Bildgebung dient nur der Differenzialdiagnose oder der Behandlungsplanung.

Differenzialdiagnostisch ist an eine Nervenkompression an der Halswirbelsäule, Schulterprobleme, Sehnenprobleme am Handgelenk oder andere Erkrankungen des Ellenbogens zu denken. Die Ursache der Beschwerden sollte daher sorgfältig abgeklärt werden. Eine korrekte Diagnose ist die Grundlage einer korrekten Behandlung.

Erster Behandlungsschritt: Schonung und Anpassung der Aktivitäten

Grundlage der Behandlung des Tennisellenbogens ist die Verringerung der Sehnenbelastung. Der erste Schritt besteht daher meist aus Schonung und einer Anpassung der Aktivitäten. Eine geringere Belastung der Sehne bei Arbeit oder Sport hilft, die Schmerzen zu lindern und die Heilung der Sehne zu fördern. Völlige Inaktivität kann die Sehne jedoch schwächen, deshalb ist das richtige Gleichgewicht wichtig.

In dieser Phase ist es hilfreich, mit korrekter Technik zu arbeiten, belastende Handgelenkbewegungen zu reduzieren und bei Bedarf den Arbeitsplatz ergonomisch anzupassen. Bei Sportlern gewinnen Technikkorrektur, geeignete Ausrüstung und ein Aufwärmprogramm an Bedeutung. Bei Tennisspielern verringern ein korrekter Griff, ein geeigneter Schläger und eine saubere Schlagtechnik die Belastung der Sehne.

Geduld ist in diesem Prozess wichtig. Sehnengewebe heilt langsamer als Muskelgewebe, und wiederholte Belastung kann die Beschwerden schnell wieder auslösen. Die Behandlung dauert daher meist einige Wochen bis einige Monate.

Physiotherapie und Übungen: Ein zentraler Bestandteil der Behandlung

Die Physiotherapie ist einer der wirksamsten Ansätze beim Tennisellenbogen. Das Programm zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern, die Sehne zu kräftigen und wiederholter Überlastung vorzubeugen. Zu den Methoden können Ultraschall, Elektrotherapie und Lasertherapie gehören. Der wichtigste Teil sind jedoch Übungen, die die Belastung der Sehne kontrolliert steigern.

Das Übungsprogramm beginnt meist mit leichten Dehn- und Kräftigungsübungen. Später rücken exzentrische Übungen (bei denen der Muskel Kraft entwickelt, während er sich verlängert) in den Vordergrund. Exzentrische Übungen unterstützen den Umbau der Sehne und beschleunigen die Heilung. In geeigneter Dosierung und Dauer steigern sie die Belastbarkeit der Sehne.

Während der Physiotherapie ist es auch wichtig, andere Abschnitte der oberen Extremität wie Schulter und Handgelenk zu beurteilen. Bei manchen Patienten geht die Belastung des Ellenbogens auf ein Ungleichgewicht der Schulter- oder Handgelenkbewegung zurück. Das Programm sollte daher die gesamte obere Extremität und nicht nur den Ellenbogen umfassen.

Unterstützende Maßnahmen: Bandagen, Schienen und Injektionen

Auch unterstützende Maßnahmen spielen eine wichtige Rolle. Spezielle Tapes oder eine Epicondylitis-Spange am Ellenbogen können die Spannung am Sehnenansatz verringern und die Schmerzen lindern. Diese Bandagen geben im Alltag Halt und helfen dem Patienten, sich bequemer zu bewegen. In manchen Fällen können auch Handgelenkstützen oder Schienen eingesetzt werden.

Wenn konservative Behandlungen nicht helfen, können Injektionsbehandlungen erwogen werden. Kortisoninjektionen können Schmerzen kurzfristig wirksam lindern, bei häufiger Anwendung jedoch die Sehne schwächen und sollten daher mit Vorsicht eingesetzt werden. Biologische Behandlungen wie PRP (plättchenreiches Plasma) können zur Unterstützung der Sehnenheilung eingesetzt werden. Dabei wird aus dem eigenen Blut des Patienten gewonnenes, plättchenreiches Serum in den Sehnenbereich injiziert. Dieser Ansatz kann bei manchen Patienten eine langfristige Besserung bewirken, die Wirkung ist jedoch nicht bei jedem Patienten gleich, und die Behandlung sollte individuell geplant werden.

Wann ist eine Operation notwendig?

Eine Operation wird erwogen, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen, die Schmerzen seit 6–12 Monaten bestehen und der Alltag erheblich eingeschränkt ist. Beim chirurgischen Vorgehen wird der geschädigte Sehnenanteil gereinigt, gelöst und bei Bedarf rekonstruiert. Diese Eingriffe können meist offen oder arthroskopisch durchgeführt werden.

Die Genesung nach einer Operation kann länger dauern als nach einer konservativen Behandlung, doch mit einer korrekten Rehabilitation können die Patienten in Alltag und Sport zurückkehren. Die Physiotherapie nach der Operation ist wichtig, um die Sehne zu kräftigen und den Bewegungsumfang wiederherzustellen. Der Patient braucht Geduld und sollte das Programm regelmäßig befolgen.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Behandlungsdauer hängt davon ab, wie lange die Beschwerden bereits bestehen, wie stark die Sehne geschädigt ist, wie konsequent die Behandlung befolgt wird und wie hoch das Aktivitätsniveau ist. Eine früh begonnene Behandlung beschleunigt die Heilung und verkürzt den Verlauf. Die Genesung unter konservativer Behandlung dauert meist einige Wochen bis einige Monate, in chronischen Fällen auch länger.

Während der Behandlung ist es wichtig, die Aktivitäten anzupassen, das Übungsprogramm regelmäßig durchzuführen und die Sehnenbelastung zu verringern. Manche Patienten benötigen während der Behandlung eine Veränderung ihrer Arbeit oder Aktivitäten. Ein enger Kontakt zu Arzt und Physiotherapeut erhöht die Wirksamkeit der Behandlung.

Faktoren, die den Behandlungserfolg beeinflussen

Der Erfolg der Behandlung des Tennisellenbogens ergibt sich aus dem Zusammenspiel vieler Faktoren. Dazu gehören die Dauer der Beschwerden, das Ausmaß der Sehnenschädigung, das Aktivitätsniveau, Arbeits- und Sportgewohnheiten sowie die Therapietreue. Ein früher Beginn der richtigen Behandlung verkürzt die Genesung. Auch eine geringere Sehnenbelastung im Alltag und die regelmäßige Durchführung des Übungsprogramms erhöhen die Erfolgsaussichten.

Bei manchen Patienten kann ein anderes zugrunde liegendes Problem (etwa eine Nervenkompression an der Halswirbelsäule, Schulterprobleme oder Sehnenprobleme am Handgelenk) Ellenbogenschmerzen verursachen. Die Ursache der Beschwerden sollte daher sorgfältig abgeklärt werden. Die Behandlung sollte die gesamte obere Extremität und nicht nur den Ellenbogen umfassen.

Empfehlungen und Schutzmaßnahmen

Schutzmaßnahmen sind ebenso wichtig wie die Behandlung selbst. Sie verringern wiederholte Belastungen und verhindern eine erneute Verletzung der Sehne. Zunächst sollten bei Arbeit und Sport korrekte Technik und Ergonomie sichergestellt werden. Vor allem bei Computernutzern verringert eine korrekte Handgelenkhaltung bei der Arbeit mit Tastatur und Maus die übermäßige Belastung von Arm und Ellenbogen.

Bei Sportlern sind geeignete Ausrüstung, richtiges Aufwärmen und eine saubere Technik wichtig. Ein zu fester Griff oder ein falsch gewählter Schläger kann die Sehne stärker belasten. Sportler sollten daher ihre Technik überprüfen und bei Bedarf mit einem Trainer zusammenarbeiten.

Regelmäßige Bewegung und Muskelkräftigung erhöhen ebenfalls die Belastbarkeit der Sehne. Programme zur Kräftigung der Handgelenk- und Unterarmmuskulatur können das Risiko eines Tennisellenbogens senken. Diese Übungen sind besonders wichtig für Menschen, deren Arbeit mit wiederholter Belastung verbunden ist.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Nein. Der Name stammt vom Tennis, doch jeder, der Handgelenk und Finger häufig einsetzt, kann betroffen sein. Auch bei Tätigkeiten wie Computerarbeit, Reinigungsarbeiten und Tischlerei ist er häufig.

In frühen und leichten Fällen kann er sich durch Schonung und richtige Übungen bessern. Chronische Fälle müssen behandelt werden. Ohne Behandlung können die Beschwerden lange anhalten.

Sie kann Schmerzen kurzfristig lindern, wiederholte Anwendungen können jedoch die Sehne schwächen und das Risiko weiterer Verletzungen erhöhen. Kortisoninjektionen sollten daher nur in ausgewählten Fällen und kontrolliert eingesetzt werden.

Bei manchen Patienten kann sie die Sehnenheilung unterstützen. Sie wirkt nicht bei jedem Patienten gleich, und die Behandlung sollte individuell geplant werden. PRP kann erwogen werden, wenn die konservative Behandlung nicht angeschlagen hat.

Die Dauer ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Meist dauert sie einige Wochen bis einige Monate, in chronischen Fällen auch länger. Regelmäßige Übungen und eine Anpassung der Aktivitäten verkürzen den Verlauf.

Ja. Er kann vor allem dann erneut auftreten, wenn die Überlastung der Sehne anhält oder technische bzw. ergonomische Fehler bestehen bleiben. Schutzmaßnahmen und ein Übungsprogramm nach der Behandlung sind daher wichtig.

Mit einer korrekten Rehabilitation und technischen Anpassungen nach der Operation lässt sich das Rückfallrisiko verringern. Wird die Sehne erneut überlastet, können die Beschwerden zurückkehren. Schutzmaßnahmen bleiben auch nach der Operation wichtig.

Diesen Artikel teilen

Weiterlesen

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten

Alle Blogartikel

Schieben Sie Ihre Gesundheit nicht auf

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin, um mehr über die Linderung von Gelenkschmerzen und Ihre Behandlungsmöglichkeiten zu erfahren.

Prof. Dr. Yavuz Arıkan

Prof. Dr. Yavuz Arıkan

Facharzt für Orthopädie und Traumatologie

Spezialist für Knochen- und Weichteiltumoren
1978 in Uşak geboren

Ausbildung & Facharztweiterbildung

  • Abschluss an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Karadeniz (2003)
  • Facharztweiterbildung am Şişli Etfal Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus in Istanbul (2010)

Berufserfahrung

  • Pflichtdienst am Derince Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus in Kocaeli
  • Seit 2012 als Facharzt am Baltalimanı Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus für Knochenerkrankungen tätig
  • Spezialisierung auf Knochen- und Weichteiltumoren an der 2. Orthopädischen Klinik
  • 2013 Bestehen der orthopädischen Facharztprüfung (Board) und Mitgliedschaft in der TOTEK
Fachgebiete
Orthopädie und Traumatologie Orthopädische Onkologie Knochentumoren Weichteiltumoren Knochenzysten Gelenkersatz Unfallchirurgie
Einrichtung

Baltalimanı Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus für Knochenerkrankungen